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IP-Management

Freitagsabend Bier IP-Management

Wenn IP-Management zur Freitagabend-Aufgabe wird

Freitagabend sollte eigentlich bedeuten: Laptop zu, Woche abschliessen und vielleicht ein Bier mit Kolleginnen, Kollegen oder Freunden trinken.

Für viele IP-Managerinnen und IP-Manager sieht die Realität jedoch anders aus.

Statt Feierabend zu machen, werden noch Fristen geprüft, Excel-Listen aktualisiert, Patentanwälte kontaktiert, Verlängerungsentscheidungen vorbereitet, Portfoliodaten bereinigt oder Reports fertiggestellt, die eigentlich schon früher hätten erledigt sein sollen.

Kurz gesagt: Aus Freitagsabendbier wird Freitagsabend-IP-Management.

Die versteckten Kosten manueller IP-Arbeit

Das passiert nicht, weil IP-Verantwortliche schlecht organisiert sind.

Es passiert, weil IP-Management komplex ist. Patent- und Markenportfolios erzeugen laufend Aufgaben, Entscheidungen, Erinnerungen, Dokumente, E-Mails und Datenaktualisierungen. Wenn diese Arbeit über Posteingänge, Excel-Tabellen, Kanzleiportale und interne Systeme verteilt ist, geht der Überblick schnell verloren.

Das Ergebnis ist vielen bekannt: Wichtige Aufgaben rutschen ans Ende der Woche.

IP-Manager sollten keine Portfolio-Feuerwehr sein

IP-Managerinnen und IP-Manager schaffen den grössten Mehrwert, wenn sie strategisch arbeiten können.

Welche Schutzrechte sind wirklich relevant? Welche Technologien sollten geschützt werden? In welchen Ländern lohnt sich die Aufrechterhaltung? Wo können Kosten reduziert werden? Welche Assets unterstützen das Geschäft?

Das sind strategische Fragen. Sie sollten nicht unter administrativer Nachverfolgung, verstreuten Daten und manuellen Erinnerungen begraben werden.

IP-Management geht auch besser

IP-Management sollte strukturiert, transparent und einfach aktuell zu halten sein.

Eine gute IP-Management-Lösung hilft Teams, ihr Portfolio zentral zu verwalten, Fristen im Blick zu behalten, mit internen Stakeholdern zusammenzuarbeiten und Entscheidungen fundiert zu treffen. Sie reduziert repetitive Arbeit und gibt IP-Verantwortlichen den Überblick zurück.

Genau daran arbeiten wir.

Unser Ziel ist einfach: weniger IP-Management am Freitagabend, mehr Zeit für die Arbeit, die das Portfolio wirklich voranbringt.

Wenn also der Freitagabend kommt, sollte die einzige offene Entscheidung sein, ob es ein Bier gibt.

Nicht, ob noch eine Patentliste aktualisiert werden muss.

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